Denken für Europas Zukunft
Der ThinkTank von U-Turn for Europe
Inmitten wachsender Unsicherheit, geopolitischer Umbrüche und gesellschaftlicher Auflösung braucht Europa mehr als bloßes Reagieren. Es braucht klares Denken. Tiefgang. Vorausschau.
Der ThinkTank von U-Turn for Europe ist der geistige Motor einer neuen europäischen Bewegung – unabhängig, wertebasiert, identitätsbewusst.
Wir analysieren die großen politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Herausforderungen Europas, nicht im Schatten globalistischer Doktrinen, sondern im Licht unserer Geschichte, unserer kulturellen Eigenart und unseres Strebens nach Würde, Freiheit und Ordnung. Unsere Arbeit verbindet geopolitische Weitsicht mit kulturellem Verständnis und praktischer Umsetzungskraft.
Ob demografischer Wandel, Migrationspolitik, nationale Souveränität oder die Rolle Europas zwischen den Machtblöcken der Welt. Unser Ziel ist es, tragfähige, mutige und identitätsstiftende Konzepte zu entwickeln. Wir fördern den Aufbau einer neuen Denkkultur. Ehrlich, lösungsorientiert und jenseits ideologischer Schablonen.
Der ThinkTank steht allen offen, die sich mit Kraft, Intellekt und Leidenschaft für ein anderes Europa einsetzen wollen. Ein Europa der Vaterländer, der Kultur und des gemeinsamen Schicksals.
Gemeinsam sind wir stark!
Unsere Erkenntnisse stellen wir patriotischen Bewegungen, Parteien, Initiativen und Entscheidungsträgern zur Verfügung. Zur politischen Anwendung, zur programmatischen Schärfung oder zur strategischen Ausrichtung. Denn wir glauben: Ideen verändern Realitäten. Aber nur dann, wenn sie klar sind und aus Überzeugung getragen werden. Der Thinktank von U-Turn for Europe will nicht moderieren, sondern formulieren. Nicht verwalten, sondern gestalten. Nicht relativieren, sondern benennen. Unsere Aufgabe ist nicht, Kompromisse zu entwerfen, sondern Haltung und Richtung zu geben, für ein Europa, das seine Identität kennt und verteidigt. Wir arbeiten mit Wissenschaftlern, Historikern, Politikpraktikern, Künstlern, Lehrern, Denkern und jungen Talenten aus ganz Europa zusammen. Unser Ziel ist der Aufbau einer geistigen Gegenöffentlichkeit, die langfristig wirkt. In Parlamenten, Medien, Schulen, Köpfen und Herzen.
Denn: Ohne geistige Wiederverwurzelung gibt es keine politische Souveränität.
Und: ohne souveräne Nationen – kein freies Europa.
Die Denkfabrik von U-Turn for Europe – Wenn Denken wieder zur Haltung wird!
In einer Zeit politischer Unübersichtlichkeit, medialer Gleichschaltung und ideologischer Sprachverwirrung braucht Europa eines vor allem: geistige Orientierung.
Die üblichen Rituale politischer Debatten, die scheinbare Pluralität in Talkshows, das akademische Beschwichtigen in Studien und Expertisen: Sie erreichen nichts mehr. Der Punkt, an dem reine Aufklärung, rationale Argumente oder politische Programme genügen würden, ist längst überschritten. Die kulturelle Indoktrinierung durch „Woke“-Ideologie, Gender-Extremismus, moralische Selbstverleugnung und die Dämonisierung von Normalität hat tiefe Spuren hinterlassen. Weite Teile der Gesellschaft sind entwurzelt, verunsichert, in Identitätsfragen manipuliert, verwirrt und emotional entwöhnt. In dieser Situation ist keine kosmetische Korrektur mehr möglich. Es braucht eine geistige Gegenkraft. Und die beginnt im Denken.
Der Thinktank von U-Turn for Europe ist keine Denkfabrik im klassischen Sinn. Man versteht sich als strategisches Zentrum für Analyse, Konzeptentwicklung und kulturell-politische Neuverortung. Er ist ein Ort der geistigen Wiederverankerung. Hier arbeiten Menschen daran, ein neues europäisches Bewusstsein zu entwickeln, jenseits politischer Mode und ideologischer Zwänge.
Wir analysieren nicht nur, wir benennen.
Wir forschen nicht nur, wir verankern.
Wir konzipieren nicht nur, wir verhelfen zur Rückbesinnung.
Unser Ziel ist nicht bloß politische Wirksamkeit, sondern die Wiederherstellung eines geistigen Fundaments, auf dem Identität, Würde und Souveränität wachsen können.
Konkret heißt das:
Wir erstellen tiefgehende Analysen zu Migration und Demografie, Geopolitik und Sicherheitsarchitektur, Bildung, Kultur, Souveränität, Rechtsstaatlichkeit und Identität, Wertewandel und gesellschaftlicher Zusammenhalt.
Wir liefern Argumente, Konzepte und Strategien für patriotische Parteien, Bewegungen, Medienprojekte und Bildungsinitiativen.
Wir bieten Schulungsformate, Publikationen, Netzwerkaufbau als geistiges Rückgrat eines neuen Europas.
Und wir wirken nicht im luftleeren Raum, sondern zurück in die Realität. In Klassenzimmer, Rathäuser, Redaktionen, Parlamente und Kulturforen.
Die Denkfabrik ist eine der beiden tragenden Säulen von U-Turn for Europe, neben dem kulturellen Projekt der Wiederverwurzelung.
Ohne geistige Selbstbehauptung bleibt Politik leer und sinnlos und ohne emotionale Wahrheit wird kein Mensch mehr gewonnen.
Ein Europa ohne Identität wird nicht überleben. Und eine Gesellschaft, die nur noch dekonstruiert, wird sich selbst auflösen.
Was wir brauchen, ist keine Debatte, sondern eine Richtung, Mut und Haltung für einen geistigen Neuanfang.
Europäisches Institut für Identität und Kultur (EPIK)
Warum ein echte europäische Denkfabrik notwendig ist:
Europa befindet sich mitten im Prozess der Selbstauflösung. Dies zeigt sich deutlich in Debatten um „Diversität“, „Wokeness“, „Wertewandel“ oder „Transformation“. Eine Scharade, die in Wahrheit ein dramatischer
Verlust ist. Ein Verlust von Kontinuität, von kulturellem Selbstbewusstsein, von historischer Tiefe und geistiger Orientierung. Die letzten Jahrzehnte waren geprägt von einer zunehmenden Entfremdung europäischer Gesellschaften von ihren kulturellen, sowie geistigen und geschichtlichen Wurzeln. Begriffe wie Heimat, Tradition, nationale Identität oder kollektives Gedächtnis wurden diskreditiert, umgedeutet oder ins
ideologische Abseits gedrängt. Der Gedanke eines Europas souveräner Völker wurde mehr und mehr durch eine supranationale Verwaltungsideologie ersetzt, deren innere Leere mit normativen Floskeln wie "Vielfalt", "Offenheit" oder "Wertegemeinschaft" kaschiert wird.
Die Denkfabrik "EPIK" entsteht in diesem Kontext nicht als Reaktion, sondern als bewusster, intellektueller Gegenentwurf: Ein Institut, das sich der Rekonstruktion europäischer Souveränität und kultureller Selbstachtung verschrieben hat. Nicht als rückwärtsgewandte Nostalgie, sondern als strategisch notwendige Zukunftsarbeit.
Das Alleinstellungsmerkmal von EPIK
EPIK verbindet in einzigartiger Weise:
- Geopolitische Analyse und politische Strategiebildung
- Kulturelle Tiefenschärfe und geistige Fundierung
- Praxisorientierte Handlungsempfehlungen für Bewegungen, Parteien, Multiplikatoren
- Verankerung im gesamtgesellschaftlichen Projekt "U-Turn for Europe"
Diese Kombination macht EPIK in der europäischen Thinktank-Landschaft einzigartig. Während bereits bestehende Denkfabriken wichtige Akzente in einzelnen Themenfeldern setzen, geht EPIK den nächsten logischen
Schritt. Die systematische Zusammenführung kultureller Selbstvergewisserung mit strategischer Realpolitik und geopolitischer Urteilskraft.
Die geistige Ausgangsthese:
EPIK geht davon aus, dass die aktuellen gesellschaftlichen, politischen und moralischen Krisen Europas nicht allein durch politische Korrekturen, sondern nur durch eine geistige Neufundierung bewältigt werden können. Zu tief sitzt die ideologische Unterwanderung unserer Institutionen, zu weitreichend ist die kulturelle Selbstentfremdung, zu umfassend die systematische Verdrehung von Sprache, Geschichte und Moral fort gedrungen.
Europa und hier insbesondere West- und Mitteleuropa haben sich in weiten Teilen selbst entkernt: durch überzogene Selbstrelativierung, durch die Dekonstruktion aller gewachsenen Strukturen, durch einen Überbau aus einer künstlichen Hypermoral, der jede Form legitimer Selbstbehauptung als "Gefahr" denunziert. Der entscheidende Kampf ist aus vorgenannten Gründen kein politischer, sondern ein kultureller, geistiger, ja existenzieller
Kampf um Identität, Würde und Wahrheit.
Daher muss es heißen:
Kultur ist Identität. Identität ist Leben. Leben ist Zukunft.
Diese Formel ist nicht nur ein Slogan, sondern der tragende Leitsatz der EPIK-Arbeit und gleichzeitig Leitsatz des Projekts „U-Turn for Europe“. Denn wir sind überzeugt: Nur ein Europa, das sich seiner kulturellen Wurzeln, seiner Sprache, seiner religiösen Prägung, seiner Literatur, Kunst, Philosophie und Geschichte wieder bewusst wird, kann sich gegenüber den Verwerfungen der Zeit behaupten.
Unsere Ziele und Arbeitsweise
EPIK wird:
1.
Strategische Positionspapiere zu zentralen gesellschaftlichen Themen erarbeiten: Migration, Identität, EU-Zentralismus, Bildungsfragen, Medienstruktur, Demografie, religiöser Pluralismus, u. v. m.
2.
Intellektuelle Grundlagenarbeit leisten: durch Essays, Studien, Vorträge, Tagungen und Publikationen, die die geistige Tiefe Europas neu zugänglich machen.
3.
Vernetzung schaffen: mit Bewegungen, Initiativen, Parteien, Kulturschaffenden und Bildungseinrichtungen, die sich für Souveränität, Tradition und geistige Eigenständigkeit einsetzen.
4.
Impulse für kulturelle Projekte geben: von der Schulbildung über Theater- und Musikformate bis hin zur künstlerischen Gestaltung öffentlichen Raums.
5.
Konferenzen, Werteforen und Bildungsevents initiieren, um europaweit den Diskurs über kulturelle Selbstbehauptung neu zu entfachen.
Diskretion als Schutzprinzip
Viele der mitwirkenden Experten, Autoren, Wissenschaftler oder Kreativen stehen unter erheblichem gesellschaftlichem Druck. Deshalb verzichtet EPIK bewusst auf die öffentliche Nennung aller Mitwirkenden. Der Schutz der Menschen steht vor ihrer medialen Sichtbarkeit. Diese Form der strategischen Diskretion ist Teil unseres Selbstschutzes in einem zunehmend repressiven Meinungsklima.
Wirkung und Zielrichtung
EPIK will Wirkung erzielen. Nicht durch Appelle, sondern durch Substanz. Nicht durch Ideologie, sondern durch geistige Klarheit. Nicht durch Anpassung, sondern durch aufrechte Analyse. Die Ergebnisse der Arbeit sollen, in politischen Entscheidungsprozessen Wirkung entfalten, Bewegungen und Parteiprogramme inspirieren, kulturelle Projekte mit Substanz unterfüttern, mediale Gegennarrative ermöglichen, die europäische Zivilgesellschaft in ihrer Tiefe erneuern.
Die Sonderstellung im europäischen Kontext
EPIK ist kein Konkurrenzmodell zu bestehenden patriotischen oder konservativen Initiativen, sondern deren geistiger Verstärker und Multiplikator. Durch die enge Verzahnung mit dem kulturellen Herzstück von "U-Turn for Europe" entsteht eine neuartige Plattform, die den kulturellen, politischen und analytischen Anspruch in sich vereint. Keine andere Initiative in Europa verfolgt derzeit dieses integrale Konzept mit vergleichbarer Tiefe, Reichweite und strategischer Schärfe.
Fazit: Ein Aufbruch aus der Tiefe
Europa wird nicht überleben, weil es technokratisch effizient, wirtschaftlich leistungsfähig oder digital vernetzt ist. Sondern nur, wenn es sich seiner geistigen Größe, seiner geschichtlichen Formkraft und seiner kulturellen Identität erinnert, wenn es seinen zivilisatorischen Wert wiedererkennt. EPIK will diesen Aufbruch begleiten, strukturieren und vertiefen. Für ein Europa der Völker, der Vielfalt der Nationen, der Eigenständigkeit und der geistigen Würde.
Unsere Schwerpunkte:
- Migrationspolitik, Integration und Remigration – Klare Grenzen statt Illusionen
- Bewahrung und Wiederbelebung der europäischen Identität
- Bildung und Erziehung im Zeichen einer gescheiterten Integrationspolitik: Rückbesinnung statt Anpassung
- Souveränität & Selbstbestimmung: Fundament für Europas Zukunft
- Familie, Demografie und Gesellschaft: Die Basis Europas erhalten und stärken
Souveränität & Selbstbestimmung: Fundament für Europas Zukunft
Politische Souveränität – Gegen die Entmachtung durch supranationale Institutionen
Die politische Souveränität der Nationalstaaten wird seit Jahrzehnten systematisch durch die fortschreitende Machtverlagerung auf supranationale Institutionen, allen voran die Europäische Union untergraben. Kompetenzen, die ursprünglich den Bürgern und ihren nationalen Parlamenten oblagen, werden zunehmend auf EU-Ebene übertragen, oft ohne echte demokratische Legitimation oder wirksame Kontrolle.
Demokratisches Defizit und Auflösungsprozess
Der Zentralisierungstrend hat ein historisches Maß an demokratischem Defizit hervorgebracht: Die Verbindung zwischen Wählerwillen und politischer Verantwortung ist auf ein Tiefstniveau gesunken. Von den herrschenden Eliten besteht kein erkennbares Interesse, diese Schieflage zu korrigieren, im Gegenteil: Der bewusst forcierte Auflösungsprozess demokratischer Grundprinzipien schreitet ungehindert voran. Dieser Trend gefährdet die Selbstbestimmung der Völker Europas und muss gestoppt werden – im Interesse ihrer Souveränität, ihrer Traditionen und ihrer kulturellen Identität.
Rückgewinnung der Entscheidungshoheit
EPIK tritt für die Rückverlagerung zentraler Gesetzgebungskompetenzen auf die Ebene der Nationalstaaten ein, insbesondere in den Bereichen Einwanderung, innere Sicherheit, Wirtschafts- und Sozialpolitik. Demokratie lebt von Nähe und Verantwortlichkeit. Nur wenn der Bürger auf nationaler Ebene Einfluss nehmen kann, bleibt demokratische Selbstbestimmung real. Modelle wie die direkte Demokratie in der Schweiz zeigen, dass nationale Entscheidungsautonomie nicht nur möglich, sondern notwendig ist.
Wirtschaftliche Selbstbestimmung – Souveränität statt Abhängigkeit
Europas wirtschaftliche Souveränität wird zunehmend durch Abhängigkeiten von globalen Machtzentren (USA, China, Russland) ausgehöhlt. Handelspolitik, Energieversorgung, Technologie und Finanzmärkte unterliegen fremdbestimmten Einflussnahmen mit wachsender struktureller Verwundbarkeit.
Stärkung regionaler Wertschöpfung
Die Denkfabrik EPIK entwickelt Konzepte zur Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe. Ziel ist eine nachhaltige, resiliente Struktur, die technologische Unabhängigkeit ermöglicht und nationale Wirtschaftsinteressen schützt.
Strategische Autarkie in Schlüsseltechnologien
Europa muss in kritischen Bereichen wie Energie, Halbleiterproduktion, Landwirtschaft und Rohstoffsicherung strategisch autark werden. Diese Autarkie ist die Voraussetzung für souveräne Handlungsfähigkeit der Nationalstaaten und für eine politisch unabhängige Zukunft Europas.
Wirtschaftspolitik braucht Grenzschutz
Eine souveräne Wirtschaftspolitik ist unvereinbar mit unkontrollierter Migration. Offene Grenzen für kulturfremde Massenzuwanderung destabilisieren Arbeitsmärkte, überlasten Sozialsysteme und untergraben inneren Frieden. Souveränität erfordert die Kontrolle darüber, wer Zugang zu europäischen Gesellschaften und Ressourcen erhält.
Kulturelle Souveränität – Schutz vor Entfremdung und Werteverlust
Die kulturelle Selbstbestimmung Europas steht im Zentrum des Denkens von EPIK. Der Schutz der eigenen geistigen Grundlagen ist Voraussetzung für innere Stabilität und Zukunftsfähigkeit.
Das Abendland als geistige Heimat
Die abendländisch-christliche Tradition bildet die geistige Substanz Europas. Sie hat das Fundament von Freiheit, Menschenwürde, Wissenschaft, Kunst und Recht geschaffen. Dieses Erbe ist keine nostalgische Folklore, sondern zivilisatorischer Maßstab und kultureller Auftrag.
Gegen kulturelle Verwässerung und Gleichmacherei
Unkontrollierte Migration, ideologische Globalisierung und der politische Zwang zu "Toleranz um jeden Preis" führen zu einer schleichenden kulturellen Verwässerung. Die Vielfalt gewachsener europäischer Kulturen wird durch eine nivellierende Ideologie ersetzt, die weder Respekt vor dem Eigenen hat noch Integrationsfähigkeit einfordert. Die Denkfabrik setzt dem eine klare Alternative entgegen: Die Förderung nationaler Kulturen als Schutzform europäischer Identität.
Kampf gegen Werteverfall
EPIK entwickelt Programme, um dem kulturellen Verfall entgegenzuwirken. Die schleichende Verdrängung traditioneller Normen durch fremde Subkulturen, moralischen Relativismus und globalistische Dogmen bedroht das geistige Gefüge Europas. Kulturelle Selbstbehauptung bedeutet, die eigene Geschichte zu kennen, Sprache zu pflegen und Werte gegen opportunistische Dekonstruktion zu verteidigen. Die kulturelle Souveränität Europas ist die Voraussetzung für die politische.
Sicherheits- und Verteidigungssouveränität – Für den Schutz Europas
Souveränität bedeutet Schutz. Nur Staaten, die ihre inneren und äußeren Sicherheitsinteressen selbst verteidigen können, sind wirklich unabhängig. Deswegen gehört auch die europäische Verteidigungsfähigkeit unter nationaler Kontrolle. EPIK plädiert für eine neue Sicherheitsarchitektur, die europäisch koordiniert, aber national kontrolliert ist. Kein Staat darf gezwungen werden, seine Verteidigungshoheit an supranationale Strukturen abzutreten, die keine demokratische Bindung an den Volkswillen besitzen!
Kontrolle der Außengrenzen
Funktionierende Grenzsicherung ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit. Sie bildet die Grundlage jedes ernsthaften Sicherheitskonzepts, sowohl im Inneren als auch nach außen.
Internationale Kooperation auf Augenhöhe
Sicherheitspolitische Zusammenarbeit darf nur auf dem Prinzip der Souveränität und gegenseitigen Achtung erfolgen. Europa braucht keine Vasallentreue, sondern Partner, die seine Interessen respektieren.
Rechtliche Selbstbestimmung – Schutz der nationalen Rechtsordnung
Die nationale Rechtsordnung ist das Rückgrat jeder Demokratie. Doch EU-Recht, internationale Gerichtsbarkeit und ideologisierte Normsetzung hebeln immer häufiger nationales Recht aus. Deswegen muss nationaler Gesetzgebung wieder Vorrang eingeräumt werden. Die Verfassung und die Gesetze der Nationalstaaten müssen wieder oberste Geltung besitzen. Das Prinzip der Subsidiarität darf nicht nur proklamiert, sondern muss konsequent durchgesetzt werden.
Verträge prüfen – Souveränität herstellen und verteidigen
EPIK fordert die kritische Überprüfung sämtlicher internationaler Abkommen auf ihre Vereinbarkeit mit nationaler Souveränität. Verträge, die demokratische Prinzipien verletzen oder zentrale Hoheitsrechte aushöhlen, müssen neu verhandelt oder notfalls gekündigt werden.
Unabhängigkeit der Justiz garantieren
Richterliche Unabhängigkeit ist unverzichtbar. Sie darf jedoch nicht durch politische Netzwerke oder ideologische Gruppierungen unterwandert werden. Mitgliedschaften in parteipolitischen Vereinigungen oder NGOs müssen für Richter auf allen Ebenen überprüft und ggf. ausgeschlossen werden, um die Neutralität der Justiz tatsächlich zu wahren.
Fazit: Politische Souveränität ist kein Relikt, sie ist die Voraussetzung für Freiheit, Demokratie und kulturelles Überleben.
EPIK entwickelt die geistigen, politischen und strategischen Grundlagen für ein neues Europa. Ein Europa der souveränen Völker, der klaren Grenzen und der kulturellen Selbstachtung.
Konsequenz:
Rückgewinnung der Gesetzgebungshoheit: Eine europäisch-nationale Denkfabrik muss Strategien entwickeln, die eine Rückübertragung wichtiger Kompetenzen an die Nationalstaaten fördert, etwa in den Bereichen Einwanderung, Sicherheit, Wirtschafts- und Sozialpolitik.
Souveränität als Basis demokratischer Selbstbestimmung: Nur wenn Bürger auf nationaler Ebene Einfluss nehmen können, bleibt Demokratie lebendig und glaubwürdig. Ein Vorbild hierfür ist das Prinzip der direkten Demokratie in der Schweiz.
Wirtschaftliche Selbstbestimmung: Unabhängigkeit von globalen Machtzentren
Die wirtschaftliche Selbstbestimmung Europas ist durch Abhängigkeiten von globalen Großmächten (USA, China, Russland) massiv gefährdet. Handelspolitik, Technologie, Energieversorgung und Finanzmärkte werden zunehmend von externen Kräften dominiert.
Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe: Die Denkfabrik muss Ideen und Konzepte fördern, die auf Nachhaltigkeit, regionale Wertschöpfung und technologische Unabhängigkeit setzen.
Strategische Autarkie: Europa muss in kritischen Schlüsseltechnologien (Halbleiter, Energie, Rohstoffe) autark werden, um seine Handlungsfreiheit zu wahren. Gleichzeitig bedarf es einer Neuausrichtung dieser Technologien notwendig, um eine autarke Handlungsfähigkeit der Nationalstaaten, sowie im paneuropäischen Sinne, abzusichern.
Kontrolle über Grenzen und Migration: Eine souveräne Wirtschaftspolitik setzt eine funktionierende Grenzkontrolle voraus, um unkontrollierte Zuwanderung zu begrenzen, die den Arbeitsmarkt und Sozialstaat belastet.
Kulturelle Souveränität: Schutz vor Entfremdung und kulturellem Werteverlust
Kulturelle Selbstbestimmung bedeutet, dass Europa seine eigene Identität, Geschichte und Wertebasis aktiv bewahren und fördern muss – als Gegenpol zu einer fortschreitenden Globalisierung und multikulturellen Gleichmacherei.
Abendland als geistige Heimat: Die christlich-abendländische Tradition ist mehr als ein historischer Referenzpunkt; sie ist der kulturelle Nährboden für Rechtsstaatlichkeit, Menschenwürde und freiheitliche Grundordnungen.
Förderung nationaler Kulturen: Die Vielfalt der europäischen Nationalstaaten darf nicht zugunsten eines undifferenzierten Globalismus aufgegeben werden, sondern muss als Stärke gepflegt werden.
Kampf gegen Werteverfall: Die Denkfabrik entwickelt Strategien, um dem Werteverlust in Europa und den einzelnen Nationalstaaten entgegenzuwirken, der durch kulturelle Überfremdung und die schleichende Verdrängung traditioneller Normen durch fremde Subkulturen und globalistischer Kräfte verursacht wird.
Sicherheits- und Verteidigungssouveränität: Eigenständige Schutzfähigkeit Europas
Nur souveräne Staaten können ihre Bürger wirksam schützen. In Zeiten globaler Unsicherheiten und neuer Bedrohungslagen, wie Migration, Terrorismus und geopolitischen Rivalitäten muss Europa seine Fähigkeit zur eigenständigen Verteidigung und inneren Sicherheit wiederherstellen.
Aufbau einer europäischen Verteidigungsstruktur unter nationalstaatlicher Kontrolle. Die Denkfabrik erarbeitet Vorschläge, wie Zusammenarbeit und gemeinsame Sicherheit auf europäischer Ebene gewährleistet werden kann, ohne nationale Souveränität aufgeben zu müssen.
Grenzsicherung: Kontrolle und Schutz der Außengrenzen sind Voraussetzung für jede Form von Souveränität und müssen durch klare Regeln und konsequente Umsetzung garantiert werden.
Kooperation auf Augenhöhe: Zusammenarbeit mit anderen Nationen sollte immer auf gegenseitigem Respekt der Souveränität beruhen.
Rechtliche Selbstbestimmung: Schutz der nationalen Rechtsordnung gegen externe Einflüsse
Die nationale Rechtsordnung ist das Rückgrat der Souveränität. In zunehmendem Maße wird sie jedoch durch EU-Recht, internationale Abkommen und Gerichtsurteile überformt.
Priorität nationaler Rechtsstaatlichkeit: Die Verfassung der Nationalstaaten, sowie ihrer Gesetze müssen oberste Priorität genießen.
Kritische Prüfung internationaler Verträge: Verträge und Regelungen, die die Souveränität einschränken oder anderweitig gegen geltendes Recht auf nationaler und internationaler Ebene verstoßen, müssen einer demokratischen Legitimationsprüfung unterzogen werden und gegebenenfalls neu verhandelt oder gekündigt werden.
Stärkung der Justiz: Unabhängige und souveräne Justizorgane sind notwendig, um die nationale Rechtsordnung zu schützen. Die Mitgliedschaft von Richtern in Parteien oder anderweitig ideologisch oder politisch geprägten Bewegungen muss auf europäischer und internationaler Ebene unterbunden werden, um die Neutralität dieser Organe gewährleisten zu können.