U-Turn for EuropeU-Turn for Europe
U-Turn for Europe steht für die geistige und kulturelle Wende.
Gegen politische Beliebigkeit, Entwurzelung und Werteverfall.
Für Identität, Souveränität und die Rückbesinnung auf Europas Erbe.
Wir vereinen Analyse, Kultur und Strategie zu einem neuen Aufbruch.
Für ein Europa der Völker, der Würde – und der Zukunft.
„Kultur ist Identität – Identität ist Leben – Leben ist Zukunft“
Kultur ist keine beliebig austauschbare Größe – sie ist die Struktur, aus der wir entstanden sind. Wo Identität lebendig bleibt, findet das Leben Halt, Sinn und Bestimmung.
Und nur dort, wo das Leben verwurzelt ist, kann eine bedeutungsvolle Zukunft entstehen.
Deswegen ist es Zeit für „U-turn for Europe“
EINLADUNG:EINLADUNG:
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Gäste, verehrte Interessenten,
wir laden Sie herzlich ein, an der 1. Wertekonferenz von U-Turn for Europe teilzunehmen, die am Samstag, dem 11. April 2026, in Wien stattfindet.
Europa befindet sich nicht mehr am Beginn einer kulturellen Krise – die Krise ist längst Realität. Die Entkopplung von Politik, Gesellschaft und ihren kulturellen Grundlagen hat bereits stattgefunden und prägt den politischen und gesellschaftlichen Alltag in nahezu allen europäischen Staaten. Kultur ist heute entweder ideologisch überformt oder wird, sofern sie sich auf gewachsene europäische Traditionen, Geschichte und Identität beruft, systematisch diskreditiert, relativiert oder historisch delegitimiert. Was einst Orientierung, Maß und Selbstverständlichkeit bot, gilt zunehmend als problematisch oder moralisch belastet.
Die gegenwärtige Politik ist Teil dieses Problems. In vielen Ländern hat sie den kulturellen Raum nicht verteidigt, sondern preisgegeben oder aktiv linksideologisch umgedeutet. Entscheidungen folgen kurzfristigen Machtlogiken, medialen Erwartungshaltungen oder moralischen Moden, während kulturelle Substanz, historische Kontinuität und identitäre Grundlagen kaum noch eine Rolle spielen. Politik verwaltet Symptome, ohne die Ursachen anzugehen.
Doch auch patriotische und konservative Kräfte stehen vor strukturellen Grenzen. Einerseits fehlt ihnen in vielen Ländern die Regierungsgewalt, um tatsächlich wirksam einzugreifen. Andererseits zeigt sich, dass es auch innerhalb des eigenen Lagers häufig an durchdachten, langfristigen Konzepten mangelt. Kultur wird zu oft als Begleiterscheinung oder nachgeordnete Frage behandelt, obwohl sie die Grundlage jeder dauerhaften politischen Ordnung bildet. Ohne ein tiefes Verständnis der kulturellen Dimension bleibt politische Arbeit defensiv und reaktiv, selbst wenn sie rhetorisch entschlossen auftritt.
Die Wertekonferenz von U-Turn for Europe setzt genau an diesem Punkt an. Sie versteht sich bewusst nicht als parteipolitische Veranstaltung und nicht als Ort kurzfristiger Strategieabstimmung. Ziel ist eine schonungslose, zugleich konstruktive Auseinandersetzung mit der Frage, warum Politik allein den kulturellen Niedergang nicht aufhalten kann und welche geistigen, kulturellen und ethischen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit politische Erneuerung überhaupt Wirkung entfalten kann.
Der Samstag ist als öffentlicher Konferenztag konzipiert. Vertreter patriotischer Parteien, Denkfabriken, Bewegungen aber auch Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Militär aus verschiedenen europäischen Ländern werden in Vorträgen darlegen, wie sich kultureller Verfall, politische Fehlsteuerung und die Umdeutung historischer Narrative in ihren jeweiligen nationalen Kontexten konkret äußern. Die Beiträge werden durch kurze, moderierte Fragerunden ergänzt.
Als Besucher erhalten Sie die Möglichkeit, diese europäischen Perspektiven aus erster Hand kennenzulernen, strukturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu erkennen und die kulturelle Tiefendimension der gegenwärtigen politischen Krise Europas zu verstehen. Und Sie haben die Möglichkeit vor Ort mitzudiskutieren.
Hinweis zum abendlichen Empfang und zur Anmeldung
Im Anschluss an den Konferenztag am Samstag laden wir die Besucher herzlich zu einem abendlichen Empfang ein. Dieser bietet die Möglichkeit, in persönlicher Atmosphäre mit den Rednern und weiteren Teilnehmern ins Gespräch zu kommen und den inhaltlichen Austausch jenseits des formalen Programms zu vertiefen. Für ein gemeinsames Abendessen sowie alle angebotenen Getränke ist gesorgt. Die Teilnahme am Empfang ist mit einem Kostenanteil von 39,– Euro pro Person verbunden. Dieser Betrag umfasst das leichte Mittagessen, das Abendessen, sämtliche Getränke während des Abends sowie eine kleine Aufmerksamkeit von U-Turn for Europe. Um eine verlässliche Planung der Veranstaltung und des Empfangs zu gewährleisten, bitten wir alle Gäste, sich im Vorfeld verbindlich zur Konferenz anzumelden und im Rahmen der Anmeldung anzugeben, ob sie am abendlichen Empfang am Samstag teilnehmen möchten. Diese Angabe ist erforderlich, da Speisen und Getränke entsprechend vorbereitet werden müssen.
Bitte überweisen die den Kostenanteil i.H.v. 39,00 € bis zum 31.03.2026 auf folgendes Konto:
Kontoinhaber: Förderverein Stiftung U-Turn for Europe e.V. i.G.
IBAN: DE63 1805 5000 0380 0853 80
BIC: WELADED1OSL
Verwendungszweck: U-Turn for Europe Konferenz Wien
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung, die es ermöglicht, diesen Austausch in einem würdigen und angemessenen Rahmen durchzuführen.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Korte
Gründer U-Turn for Europe

Aktueller Stand: 15.03.2026
Vorläufiger Ablaufplan – Wertekonferenz Wien 2026Vorläufiger Ablaufplan – Wertekonferenz Wien 2026
Samstag, 11. April 2026 – Hauptkonferenztag
Ab 9:00 Uhr - Einlass für registrierte Gäste bei Kaffee und Gebäck
09:30 Uhr – Stimmungsvolle Eröffnung
anschließend:
1. Begrüßung: Gründer und Initiator des Projekts U-Turn for Europe, Stefan Korte
Einleitende Einordnung der Wertekonferenz, ihrer Zielsetzung und ihres geistigen Anspruchs sowie Erläuterung des Erwartungsrahmens für Verlauf, Diskussionen und angestrebte Ergebnisse.
2. Grußwort: Inhaber der Veranstaltungsstätte
Inhaltlicher Fokus auf kulturelle Bedeutung des Ortes und der gemeinsamen europäischen Wertebasis
10:15 Uhr – Impulsvorträge der Nationen
Vertreter aus verschiedenen europäischen Ländern beleuchten den Zustand ihrer Gesellschaften ausgehend von kulturellen, identitären und zivilisatorischen Grundlagen. Die Vorträge zeigen, wie kulturelle Prägung und kultureller Verlust generationenübergreifend wirken – und welche konkreten Folgen sich daraus in Politik, Wirtschaft, Finanzsystemen und Verteidigungsfähigkeit ergeben.
Auftaktrede durch den Schirmherren des Projektes und Vorsitzenden des Kuratoriums für Kultur des Fördervereins Stiftung U-Turn for Europe:
Fürst Leo von Hohenberg – Europa lebt nicht allein von Institutionen und Verträgen, sondern vor allem von den ewigen Werten, die über Generationen hinweg weitergetragen wurden. Unsere Kultur und unsere Geschichte bilden eine Kontinuität, die Identität stiftet und Orientierung gibt. Aus diesem Erbe erwächst eine besondere historische Verantwortung gegenüber Gegenwart und Zukunft unseres Kontinents
daran anschließend u.a.:
Thierry Baudet, Gründer und Präsident „Forum für Demokratie“ (FvD) - Politik ist nicht der Motor gesellschaftlicher Veränderung. Politische Gestaltungskraft entsteht nicht aus Macht, Mehrheiten oder Programmen, sondern aus einem tragfähigen kulturellen Fundament. Erneuerung ist nur möglich, wenn Politik wieder in eine gewachsene Werteordnung eingebettet wird.
General a. D. Valdas Tutkus, ehem. Oberbefehlshaber der litauischen Streitkräfte – Der Verlust von Werten spiegelt sich in allen Bereichen der Gesellschaft wider. In der Politik ist diese Entwicklung äußerst gefährlich, insbesondere wenn es um sicherheitspolitische Fragen geht. Wie wirkt sich der Verlust von Werten und Tugenden auf den Bereich der Verteidigungs- und Sicherheitspolitik aus?
Dr. Bruno Hollnagel, Mitglied des Bundestages a.D. - Der Verlust von Verantwortung, Maß und Gemeinwohlorientierung prägt Wirtschafts- und Finanzsysteme zunehmend. Werden ökonomische Entscheidungen von kulturellen und ethischen Grundlagen entkoppelt, entstehen Fehlanreize, Instabilität und strukturelle Schäden. Finanzmärkte und Wirtschaft spiegeln den Zustand gesellschaftlicher Werte unmittelbar wider.
Gregory Lauder-Frost, Vizepräsident Traditional Britain Group – Der Verlust von Werten und Tugenden ist in ganz Europa sehr ähnlich, wird jedoch von verschiedenen Nationen und Gesellschaftsschichten unterschiedlich wahrgenommen. Der Bildungssektor ist ein wichtiger Bereich, der unsere Unterstützung benötigt und neu ausgerichtet werden muss, um eine Kehrtwende zu erreichen.
John Laughland, Politikwissenschaftler, Direktor Forum für Demokratie (FvD) - Eine gute Gesellschaft muss auf Tugenden und Mut basieren. Der Liberalismus versucht, die Gesellschaft allein auf Eigeninteresse zu gründen, was eine moralische Leere voraussetzt. Der Nihilismus – der Glaube an das Nichts – erzeugt dann die Übel der heutigen Zeit: Ideologie, Propaganda und Gewalt.
Alessandro Boccaletti, Europakoordinator der LEGA NORD – Italien, Fallstudie einer Zivilisationskrise
Gustav Kasselstrand, Parteivorsitzender der Alternative für Schweden – Das heutige Europa ist zutiefst anti-europäisch: Es lehnt die Grundlage, auf der Europa aufgebaut ist – den Nationalstaat – ab und untergräbt sie. Aber schöne und kraftvolle Slogans werden Europa nicht vor der anhaltenden Katastrophe bewahren. Wir müssen auf die Geschichte zurückblicken, um die Ursachen dieses Niedergangs zu verstehen.
Dr. Bernhard Tomaschitz, Chefredakteur „ZurZeit“ - Der Vortrag beleuchtet die Aktualität der Großraumtheorie von Carl Schmitt vor dem Hintergrund der heutigen geopolitischen Lage sowie des zunehmenden moralischen und kulturellen Werteverlusts in der internationalen Politik. Im Mittelpunkt steht sein Konzept einer „völkerrechtlichen Großraumordnung mit Interventionsverbot für raumfremde Mächte“, das als möglicher Ansatz für eine stabilere und wieder stärker wertegebundene internationale Ordnung diskutiert wird.
13:00 Uhr – Mittagspause
Leichter Snack für die Redner und geladene Gäste
Möglichkeit für kurzen bilateralen Austausch
13:45 Uhr – Fortsetzung der Konferenz
Fillipp Fomitschow, Politikwissenschaftler – Russland – Geopolitisch zweitklassig?
Dominik Hellsberg, Musiker an der Wiener Staatsoper – Der Qualitätsverfall in der klassischen Musik als Symptom eines tiefgreifenden kulturellen Wandels. Das Verblassen von Maß, Form und künstlerischer Integrität, die einst das Fundament der europäischen Musik bildeten. Die zunehmende Tendenz, dass etablierte Qualität von theatralischer Inszenierung und der Willkür des Zeitgeistes überschattet wird. Die Frage, was dieser Verlust über den Zustand unserer Kultur als Ganzes aussagt.
Alexander Adams, Autor und Künstler – Die Entwicklung lebendiger nationaler Kulturen im Spannungsfeld zwischen Tradition und Erneuerung. Das Entstehen neuer Formen des künstlerischen Ausdrucks jenseits vertrauter Muster. Die Rolle von Künstlern, Intellektuellen und Mäzenen als treibende Kraft hinter dieser Entwicklung. Die Frage, wie kulturelle Erneuerung konkret gefördert und unterstützt werden kann.
Anti Poolamets, Mitglied des estnischen Parlaments – Thema noch nicht festgelegt
Eugenia Rupakova, Politikwissenschaftlerin – Kulturelle Identität der osteuropäischen Staaten
Dr. Viktor Kostov, Jurist und Missiologe – Das Christentum und die klassischen Menschenrechte bilden die zentralen Säulen der europäischen Zivilisation. Sie haben die kulturellen, rechtlichen und politischen Strukturen Europas entscheidend geprägt. Ihr Zusammenspiel hat ein Verständnis von Würde, Verantwortung und Ordnung hervorgebracht, das den Kontinent bis heute prägt. Ihre Bewahrung ist entscheidend für Europas Identität, den sozialen Zusammenhalt und die Zukunft.
Robin Tilbrook, Rechtsanwalt, Vorsitzender der English Democrats – Der Werteverfall im Rechtssystem
Dr. Bruno Hollnagel, ehemaliger Bundestagsabgeordneter – Der Verlust von Verantwortung, Mäßigung und der Ausrichtung auf das Gemeinwohl prägt zunehmend die Wirtschafts- und Finanzsysteme. Wenn wirtschaftliche Entscheidungen von kulturellen und ethischen Grundlagen abgekoppelt werden, entstehen Fehlanreize, Instabilität und strukturelle Schäden. Finanzmärkte und Wirtschaft spiegeln direkt den Zustand gesellschaftlicher Werte wider.
Tomasz Kulman, Präsident von Patrimonium Sancti Adalberti – Die Entwicklung gemeinsamer Werte im Land im Vergleich zur kommunistischen Vergangenheit. Der Wandel von Identität, Tradition und sozialem Zusammenhalt im historischen Kontext. Die Frage nach Kontinuitäten und Brüchen im Werteverständnis. Die Bewertung der aktuellen Situation vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen.
Cornelis Schilt, Präsident von Lux Mundi – Historiker und Philosoph – Die Reform eines gescheiterten Bildungssystems
Prof. Lorenzo Gasperini, Philosoph – Naturrecht – Vom sozialen Zusammenbruch zur Rückkehr Europas
ALLE REDNER SIND BEKANNTGEGEBEN!
(Anschließend an jede Rede kurze Q&A-Runde)
Diskussion von Leitsätzen, kulturellen Schlüsselwerten und Strategien für gemeinsame europäische Erneuerung
18:30 Uhr - Vorstellung U-Turn for Europe Planung 2026
19:00 Uhr – Ende des ersten Konferenztages
Gemeinsames Abendessen der Redner mit geladenen Gästen, geselliges Beisammensein und Ausklang des Tages.
Programmänderungen vorbehalten!